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Fratzen der Souveränität:Wie Überzeugungsarbeit das Politische zerstört. 1. Auflage Werner Hanses-Ketteler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 05.09.2019
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Die Blumen des Bösen: Geister-Schocker 67, Hörb...
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Die Uhr auf dem Kaminsims schlug fünfmal. Mrs. Edith Marbel trat an das Fenster und blickte in den trüben Himmel. Dichter Regen fiel auf London. Die Herbstnebel wallten durch die Straßen. Als sie hinter sich ein Geräusch hörte, drehte sie sich rasch um. Sie war allein in der Wohnung. Ihr Sohn Peter sollte erst in zwei Stunden kommen. Wieder hörte sie ein Geräusch, ein Schaben und Scharren. Ketten klirrten. Dann erklang ein schauriges, dumpfes Gelächter. Mrs. Marbel presste die Hand vor den Mund. Sie begann zu zittern. Vor ihren Augen spielte sich Grauenhaftes ab. Plötzlich füllte sich das Zimmer mit Schreckensgestalten, teuflisch grinsenden Fratzen, Dämonen. In einem Halbkreis näherten sie sich der entsetzten Frau. Mrs. Marbel war vor Schreck wie gelähmt. Sie konnte sich nicht von der Stelle rühren. Sie konnte auch nicht um Hilfe schreien. Es wäre ohnedies zu spätgewesen. Die schauerliche Höllenbrut stürzte sich mit schrillem Kreischen auf ihr Opfer... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Helgo Liebig, Tom Steinbrecher, Dirk Hardegen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/truh/000132/bk_truh_000132_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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Die Blumen des Bösen / Geister-Schocker Bd.67 (...
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Die Uhr auf dem Kaminsims schlug fünfmal. Mrs. Edith Marbel trat an das Fenster und blickte in den trüben Himmel. Dichter Regen fiel auf London. Die Herbstnebel wallten durch die Straßen. Als sie hinter sich ein Geräusch hörte, drehte sie sich rasch um. Sie war allein in der Wohnung. Ihr Sohn Peter sollte erst in zwei Stunden kommen. Wieder hörte sie ein Geräusch, ein Schaben und Scharren. Ketten klirrten. Dann erklang ein schauriges, dumpfes Gelächter. Mrs. Marbel presste die Hand vor den Mund. Sie begann zu zittern. Vor ihren Augen spielte sich Grauenhaftes ab. Plötzlich füllte sich das Zimmer mit Schreckensgestalten, teuflisch grinsenden Fratzen, Dämonen. In einem Halbkreis näherten sie sich der entsetzten Frau. Mrs. Marbel war vor Schreck wie gelähmt. Sie konnte sich nicht von der Stelle rühren. Sie konnte auch nicht um Hilfe schreien. Es wäre ohnedies zu spät gewesen. Die schauerliche Höllenbrut stürzte sich mit schrillem Kreischen auf ihr Opfer... - Sprecher: Helgo Liebig, Tom Steinbrecher, Dirk Hardegen, Christin Deuker, Werner Wilkening, Martin Sabel, Hildegard Meier, Tim Kreuer, Detlef Tams, Dirk Mierau, Marc Schülert, Ingo Abel, Frank Boldewin, Jessica von Haeseler, Jessica Kröll, Jenny-Maria Meyer

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Ashantee
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´Das soll die Schönste sein´ sagen die Besucher, ´eine beauté ihrer Heimath. Wo liegt dieses Aschanti?! Nun, für eine Negerin - - -. Stolz ist sie, wirklich unsympathisch. Was glaubt sie eigentlich, dieses Mohrl?! Eine Ehre sollen wir uns machen, ihren Schmarren zu kaufen?! Nicht einmal ansehen möchte sie uns, während sie unser Geld nimmt für Le Ta Kotsa, Zahnkraut. Gewiss ein Schwindel. Hast du Heimweh?! Unsere Verkäuferinnen würden ein schlechtes Geschäft machen. Musst freundlich sein, Schatzerl, thut dir ja Niemand was. Frieren thut sie, der arme Hascher. No no no, nur nicht gleich aufbegehren! Was bist Du zu Hause?! Eine Gnädige?! Du wirst es noch billiger geben. Ein arroganter Fratz. Adieu. Es ist nichts aus ihr herauszubekommen. Goodbeye, Mohrl, thu¿ dir nichts an. Es wird schon besser werden. Servus.´ ´Bènjo, bènjo - - - - -!´ (Geh¿ zum Teufel, packe dich.) Schauplatz dieser Szene aus Peter Altenbergs Skizzensammlung ´Ashantée´ war ein ´Afrikanisches Dorf´, das 1896 im Wiener Tiergarten errichtet wurde und in dem mehr als einhundert Männer, Frauen und Kinder vor und für das Publikum ´lebten´. Angebliche, imaginierte oder tatsächliche sexuelle Beziehungen zwischen ´Bewohnern´ des Dorfes und Wiener und Wienerinnen, Ausflüge, Spazierfahrten, Opernbesuche, gemischte Tanzveranstaltungen, Zusammenstöße und Konflikte heizten das Interesse zusätzlich an und trugen dazu bei, dass sich die ´Aschanti´ nachhaltig in der Wiener Erinnerung durch Bezeichnungen für Süßwaren oder Jugendbanden verewigten. Peter Altenberg, selbst eifriger Besucher des ´Dorfes´, stellte als einer der wenigen Zeitgenossen öffentlich die Frage nach der moralischen Zulässigkeit der Schaustellung und kritisierte die Tanz- und Brauchtumsszenen als Klischees und Herabwürdigung einer fremden Kultur. Er entwickelte lange vor der Etablierung in der Ethnologie das Konzept einer ´teilnehmenden Beobachtung´, gab den Ausgestellten eine Stimme und teilte (freilich nur fiktiv) ihr Leben. Zugleich waren die ´Aschanti´ Gegenstand der exotisch-erotischen Projektionen und Obsessionen des ´inneren´ Zivilisationsflüchtlings. Die Neuauflage nach dem Original von 1897 enthält Beiträge von Literatur- und KulturwissenschaftlerInnen, die den faszinierend widersprüchlichen Text neu kommentieren: Robert B. McFarland (Provo/Utah), Silke Kirschnik (Berlin), Kristin Kopp (Columbia) Werner Michler (Wien), Sabrina Rahman (Berkeley), Werner Michael Schwarz (Wien).

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Stand: 02.10.2019
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